Das stille Risiko
Arteriosklerose & Atherosklerose
Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln sich meist im Verborgenen. Über Jahre hinweg verändern sich die Blutgefäße – langsam, schleichend, schmerzfrei. Und doch mit schwerwiegenden Folgen. Zwei Prozesse spielen dabei die Hauptrollen:
Arteriosklerose
Das „Verkalken“ der Gefäße
Ein natürlicher Alterungsprozess, bei dem die Gefäßwände steifer und weniger elastisch werden. Ursache sind Abbau von Elastin, Zunahme von Kollagen und feine Kalkablagerungen in der Gefäßwand. Folge: Der Blutfluss wird träger, das Herz muss mehr Druck aufbauen, um das Blut durch die starren Röhren zu pumpen.
Atherosklerose
Die schleichende Entzündung
Hier lagern sich Fette, Cholesterin und Immunzellen in der inneren Gefäßwand ab. Es entstehen sogenannte Plaques, die den Durchmesser der Arterie verringern – oft schon ab dem 30. Lebensjahr. Folge: Der Blutstrom wird behindert, das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und PAVK steigt dramatisch.
Das Problem: Lange symptomfrei
Beide Prozesse verlaufen über Jahre ohne Schmerzen oder Warnzeichen – auch bei sportlichen, gesund wirkenden Menschen. Oft wird ein kritischer Zustand erst erkannt, wenn bereits ein Schaden entstanden ist.
Die Pulswelle – ein unterschätzter Indikator
Die Pulswelle – also die Druckwelle, die das Herz bei jedem Schlag durch die Arterien sendet – begleitet uns unentwegt. Wir können sie am Handgelenk fühlen, manche Geräte zeichnen sie auf. Doch nur wenige Verfahren lesen aus ihr, was sie wirklich über unsere Gesundheit verrät.
Denn in ihrer Form, Geschwindigkeit und Stärke steckt viel mehr als nur ein Pulsschlag. Die Pulswelle trägt die Handschrift des gesamten kardiovaskulären Systems – von der Pumpleistung des Herzens bis zum Zustand der Gefäße.
Was beeinflusst die Form der Pulswelle?
Elastizität der Arterienwand
→ Je starrer die Gefäße, desto schneller und „härter“ die Welle.
Strömungswiderstand
→ Ablagerungen bremsen die Welle und verzerren ihr Profil.
Fließeigenschaften des Blutes
→ Zähes Blut (z. B. bei Polyglobulie) verändert das Druckverhalten.
Herzkontraktion
→ Ein schwaches Herz erzeugt eine flachere, verzögerte Pulswelle.
Viele herkömmliche Verfahren ignorieren diese Form – sie messen lediglich die Geschwindigkeit der Welle (PWV) oder den Druck an einem Punkt. Damit bleiben entscheidende Informationen verborgen, z. B.:
-
Hinweise auf versteckte Herzschwäche
-
Frühzeichen von Gefäßverengungen
-
Unterschiede zwischen rechter und linker Körperhälfte
-
Stress- und Rhythmusmuster im vegetativen Nervensystem
Mit moderner Signalverarbeitung und KI lassen sich diese Muster erstmals vollständig entschlüsseln – so wie es VasioCore® mit dem Kardiovaskulären Zwilling tut.
Die Lösung: Der Kardiovaskuläre Zwilling von VasioCore®
Was wäre, wenn Sie ihr Herz-Kreislauf-System als digitales Modell sehen könntest?
Mit VasioCore® wird das möglich. Auf Basis der simultan gemessenen Pulsdruckwellen berechnet das System ein individuelles, digitales Modell des kardiovaskulären Systems – den sogenannten Kardiovaskulären Zwilling.
Dieser Zwilling ist mehr als eine Simulation: Er spiegelt präzise wider, wie das Herz arbeitet, wie Blut durch die Gefäße fließt und wo im Körper Belastungen, Widerstände oder Auffälligkeiten bestehen könnten.
Individuell
Jede Messung erzeugt ein Modell, das genau zu den körperlichen Gegebenheiten der Person passt – basierend auf echten physiologischen Messdaten.
Ganzheitlich
Herz, Blutfluss, Gefäße – alle Elemente werden gemeinsam betrachtet.
Dynamisch
Die Simulation zeigt, wie sich Drücke, Flussraten und Widerstände an über 700 Arterienpunkten im Körper verhalten – in Ruhe oder unter Belastung.
1. Messung der Pulsdruckwellen
An sechs Stellen – Oberarmen, Handgelenken und Knöcheln – misst VasioCore® gleichzeitig die Pulsdruckwellen. Diese erfassen den Takt und die Kraft, mit der das Herz das Blut durch den Körper pumpt.
Die so gewonnenen Signale enthalten wichtige Informationen über den Zustand der Arterien, den Blutfluss und die Pumpleistung des Herzens.
2. Modellberechnung durch KI
Die gemessenen Signale werden mit Millionen möglicher Kreislaufsimulationen verglichen. Eine künstliche Intelligenz ermittelt das digitale Kreislaufmodell, das den realen Messwerten am genauesten entspricht.
Das Ergebnis ist ein Kardiovaskulärer Zwilling – ein präzises, individuelles Abbild des Herz-Kreislauf-Systems.
3. Visualisierung und Auswertung
Der Zwilling wird sofort visuell aufbereitet:
-
mit Kurvenverläufen
-
Druckverteilungen
-
Ampelanzeigen
-
und klar strukturierten Auswertungen
Die wichtigsten Parameter – z. B. Gefäßelastizität, Flusswiderstand, Herzleistung und mögliche Rhythmusauffälligkeiten – werden leicht verständlich dargestellt.
Das System erkennt nicht nur Ist-Zustände, sondern gibt wertvolle Hinweise auf funktionelle Risiken – lange bevor Symptome auftreten.
1. Messung der Pulsdruckwellen
An sechs Stellen – Oberarmen, Handgelenken und Knöcheln – misst VasioCore® gleichzeitig die Pulsdruckwellen. Diese erfassen den Takt und die Kraft, mit der das Herz das Blut durch den Körper pumpt.
Die so gewonnenen Signale enthalten wichtige Informationen über den Zustand der Arterien, den Blutfluss und die Pumpleistung des Herzens.
2. Modellberechnung durch KI
Die gemessenen Signale werden mit Millionen möglicher Kreislaufsimulationen verglichen. Eine künstliche Intelligenz ermittelt das digitale Kreislaufmodell, das den realen Messwerten am genauesten entspricht.
Das Ergebnis ist ein Kardiovaskulärer Zwilling – ein präzises, individuelles Abbild des Herz-Kreislauf-Systems.
3. Visualisierung und Auswertung
Der Zwilling wird sofort visuell aufbereitet:
-
mit Kurvenverläufen
-
Druckverteilungen
-
Ampelanzeigen
-
und klar strukturierten Auswertungen
Die wichtigsten Parameter – z. B. Gefäßelastizität, Flusswiderstand, Herzleistung und mögliche Rhythmusauffälligkeiten – werden leicht verständlich dargestellt.
Das System erkennt nicht nur Ist-Zustände, sondern gibt wertvolle Hinweise auf funktionelle Risiken – lange bevor Symptome auftreten.
Relevanz neu gedacht
Die klassische Herz-Kreislauf-Diagnostik konzentriert sich häufig auf Symptome, Durchschnittswerte oder strukturelle Schäden. Doch viele Probleme entstehen lange bevor Werte auffällig werden oder Beschwerden auftreten.
VasioCore® verschiebt den Fokus – weg von reaktiver Medizin, hin zu echter, funktioneller Prävention.
Statt isolierte Werte zu liefern, stellt VasioCore® Zusammenhänge her:
Es zeigt, wie das Herz arbeitet, wie gut das Blut fließt, und wo Gefäße Widerstand leisten – bevor sich daraus klinisch relevante Einschränkungen entwickeln.
Früher erkennen
Erkennen Sie funktionelle Veränderungen im Herz-Kreislauf-System, lange bevor Symptome auftreten – durch tiefe Analyse von Pulsdruckverläufen und Flussdynamik.
Ganzheitlich analysieren
Herz, Gefäße und Blutfluss als vernetztes System verstehen – dank des Kardiovaskulären Zwillings, basierend auf realen Messdaten und KI-Modellen.
Verständlich visualisieren
Ergebnisse werden intuitiv und grafisch aufbereitet – mit Ampelanzeigen, Kurvenverläufen und klaren Bewertungen. Ideal für Coaching, Beratung und Verlaufskontrolle.
Vielfältig einsetzbar
Ob Longevity, Fitness, Heilpraxis oder Gesundheitscoaching – VasioCore® passt sich Ihrem Einsatzbereich an und liefert sofort verwertbare Daten.




